INTERNET SITE DESIGNER

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Ein Rückzug aus dem Webdesign-Geschäft?

Zeitweilig bin ich der digitalen Welt eher ferngeblieben, und das empfehle ich weiterhin. Webdesign reizt mich immer noch. Allerdings wird es mehr und mehr müßig, die Seiten von Hand aus HTML zu schnitzen, wie ich es in den Anfängen tat.

Wer sich heute im Internet präsentieren möchte, tut das mit einer Facebook-Seite.

Vom Saulus zum Paulus. Ich war ja mal völlig dagegen. Inzwischen hat mich jemand zur Teilnahme an diesem sozialen Netzwerk verleitet, auf dessen Urteil ich vertraue. Es mag nervig sein, aber ich weigere mich, es böse zu finden, ich merke, dass ich mich durch Misstrauen geistig verstricke; was nicht in die Öffentlichkeit gehört, das schreibt man halt nicht in Facebook. Und vielleicht lernen ein paar meiner Facebook-Freunde noch mehr darüber, Wichtiges und Unwichtiges von einander zu trennen und nicht jeden Mist zu posten.

Es gibt aber eine andere Möglichkeit, schöne und erfreuliche Kontakte in alle Welt zu pflegen.

Bitte, liebe Leute: Baut das Bloggen zu sozialen Netzwerken aus!

Denn dort bietet ihr anderen die Möglichkeit, ohne sich zu registrieren (es sei denn, Ihr verlangt es) einen Kommentar zu schreiben. Es ist diese niederschwellige Kommunikationsmöglichkeit, die mehr und mehr kaputtgeht.

Mein Weg ins Netz

Ich glaube, es war 1999, als ich anfing, mich mit Webdesign zu beschäftigen. Vielleicht auch schon früher. Ein guter Freund, der fähigste Mensch, den ich je auf diesem Gebiet kennengelernt habe, hat mir bei den ersten Schritten geholfen.

Ich habe ursprünglich gedacht, es auf technischem Gebiet zu nichts bringen zu können, gemessen an meinen grottenschlechten Noten in Mathe und Physik. Dennoch habe ich später festgestellt, daß ich auf diesem Gebiet schon durchschnittlich, wenn auch nicht überragend begabt bin.

Laufend werden jedoch die Möglichkeiten weniger, für jemanden eine Website zu erstellen, denn inzwischen werden vorgefertigte Templates angeboten, die man zu diesem Geld auf keinen Fall in konventioneller Weise herstellen könnte. Und sie sind gut. Sie sind schlicht, modern und funktionell. Kein Wunder, daß ich mich dem Bloggen zugewandt habe, einer der Möglichkeiten, mit solchen Templates zu arbeiten. Was ich da blogge, kann man auf Deutsch und auf Englisch lesen. Im deutschen Blog geht es um sprachliche und andere Fehlleistungen, im englischen um mein Kunsthandwerk, dem ich mich stärker als früher zuwende.

Das ist mir auch deshalb möglich, weil ich seit Mai 2009 in Rente bin.
Im Unruhestand, denn mit der Nutzung des Internets befasse ich mich immer noch gern. Meine Gedanken zu diesem Medium lesen Sie, wenn Sie mögen, hier.

Und natürlich fertige ich für Sie, wenn Sie es wünschen, weiterhin eine handgeschneiderte Website.

Hier ein Beispiel
Suchmaschinen-Optimierung
Disclaimer

Stand vom 02.08.2012

In eigener Sache: Mein Name hat sich geändert


"if you approach design as problem solving
all you can ever hope to communicate
is the problem itself"

"Wenn Sie Design als Problemlösung betrachten, werden Sie höchstens das Problem selber rüberbringen"
(Neville Brody)


Aus dem Netz:

Internet-Guru Jacob Nielsen hat festgestellt, dass nur noch ca. 25% der Besuche von Seiten über die Homepage führen. Drei Viertel aller Suchvorgänge gehen über eine Unterseite, nehmen also den Zugang über "deep linking".

Abgeschlagen sind hierbei die nervtötenden "Intros", die in den vergangenen Jahren fast ganz aus dem Netz verschwunden sind. Unpopulär ist alles, was dem Benutzer unnötige Wartezeiten abverlangt.

Wie man bei Jacob Nielsen sieht, treibt er die Schmucklosigkeit seiner Homepage auf die Spitze -- das andere Extrem.